QUALITZ

Die Gemeinde wird erstmals 1329 erwähnt, indem der Bischof Johannes von Schwerin die Dörfer Qualitz und Mankmoos an den Schweriner Domherren Heinrich von Bülow versetzt. Qualitz ist als Bauerndorf angelegt. Um die Kirche im Mittelpunkt des Ortes liegen die ehemaligen Großbauernhöfe. Die Kleinbauernstellen und Büdnereien dagegen befinden sich an den Straßen, die aus den Ort führen. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts gab es in Qualitz noch einen Kaufladen, eine Bäckerei, zwei Gaststätten, die Poststelle, die   Dorfschule und verschiedene handwerkliche Gewerbe.

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Bis heute haben sich die kleinen Bauernstellen und einige Großbauernhöfe erhalten, obwohl ihre ursprüngliche Funktionen verloren gingen. Landwirtschaft wird jetzt in zwei Unternehmen  betrieben. Die Versorgungseinrichtungen im Ort sind im Lauf der Zeit eingegangen.
In den Jahren nach der Wende gründeten sich neue Unternehmen und Handwerker siedelten sich an. Gegenwärtig leben in Qualitz 250 Einwohner.